Mit einem Bein in der Vergangenheit

 - Archäologen in Sachsen -

Gedreht 1994 auf Beta color mit dem „mediahaus Kreischa“ unter Leitung von Jörg Herrmann, Laufzeit: 30 Minuten. Der Film wurde gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

Zahlreiche Werke menschlicher Vergangenheit sind in dem Boden, auf dem wir leben, noch verborgen. Der momentane wirtschaftliche Umbruch in Sachsen ist mit einer regen Bautätigkeit verbunden. Dabei kommen viele dieser Werke zum Vorschein. Im Film werden fünf Archäologen und ihre Arbeit vorgestellt. Zentrum der sächsischen Archäologie ist das Japanische Palais in Dresden. Hier findet die wissenschaftliche Aufarbeitung der Funde statt. Das Haus gewinnt zunehmend durch seine Ausstellungen für die Dresdner und ihre Gäste an Bedeutung.

Hier wurde eine festliche Tafel des gehobenen Bürgertums im Mittelalter allein aus Fundgegenständen rekonstruiert. -

Die schönsten archäologischen Funde werden restauriert und in verschiedenen Ausstellungen im Japanischen Palais der Öffentlichkeit präsentiert.

Besonders spannend und von großem Interesse für die zahlreichen Besucher sind Grabungen inmitten der Stadt, wie hier auf dem Altmarkt in Dresden

Die Ruinen bei Oschatz stammen von einer spätromanisch-frühgotischen Jagdpfalz. Sie wurden in den 1990-Jahren unter Leitung des Archäologen Dr. Reinhard Speer ausgegraben und rekonstruiert.

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