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Wie bauten die Khmer 1.000 Tempel?


Das Bayon gilt als der Höhepunkt und die Vollendung der Khmerarchitektur. Erbaut im späten 12. Jahrhundert von Jayavarman VII. Der wie ein riesenhafter Steinhaufen anmutende Tempel war einst der Staatstempel im Zentrum von Angkor Thom. Von 54 Türmen lächeln 216 Gesichter, die vermutlich Jayavarman VII. darstellen

Das Innere des Tempels wurde immer wieder verändert, die Galerien und Höfe bilden ein Labyrinth. Die Wände des Bayons sind über eine Länge von 1,2 Kilometern mit Flachreliefs bedeckt, die etwa 11.000 Figuren enthalten. Foto: Peter Hertel

Wir veröffentlichen hier den kompletten Text der ersten Fassung des Vortrages "Das Lächeln von Angkor" von Peter Hertel (Archiv für Zivilisationsforschung) aus dem Jahr 1987. Bitte beachten Sie, dass der Text zum Teil nicht mehr dem heutigen Erkenntnisstand entspricht.

Nach einer Reise im Jahr 2011 nach Kambodscha wurde der Vortrag inzwischen überarbeitet und wird seit 2012 als Power Point gehalten. Den Wortlaut des Textes finden Sie ebenfalls hier.


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